Anlässe
Auch bei der Kornkreisforschung lautet die Zielrichtung: Die Spreu vom Weizen zu trennen. Dass da und dort "Nachahmungen von Nachtbuben" dahinter stecken, wissen wir aus der Feldpraxis. Immer wieder auftauchende neue Quellen zeigen jedoch, dass Kornkreise die Menschen schon sehr lange beschäftigen.
Verschiedene Stammesälteste aus Afrika, Australien, Nord-, Zentral- und Südamerika haben Aussagen zu diesen Feldzeichen geäussert und damit langjährige Forschungseindrücke für ein Phänomen bestätigt, welches sich mit unserem traditionellen Weltbild nicht abschliessend erklären lässt. Verblüffende Einsichten aus Volkskunde, Grenz- und Naturwissenschaft deuten zudem an, dass eine Antwort auf dieses Phänomen nicht zwingend E.T. heissen muss. Nebst einem kurzen Überblick über das Geschehen der vergangenen paar Jahre stehen auch Bilder und Inhalte aus der Kornkreis-Saison 2005 im Blickpunkt mit Schwerpunkt England, jedoch auch mit Aussagen zum Geschehen in der Schweiz und in andern Ländern. Die Besucher werden mit Staunen und Ehrfurcht, jedoch auch mit nicht eindeutig zu beantwortenden Fragen konfrontiert werden. Gerade in Zeiten des Umbruchs und der Neuorientierung haben diese Zeichen an Aktualität und Aussagekraft gewonnen.
Dia-Vorträge mit Werner Anderhub
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Vortragsreihe 2006 mit Kornkreisen 2005
Langnau/BE Fr 13. Jan. 19 Uhr Kornkreis-Aufstellung mit Elsi Reimann: Infos und Anmeldung 034 402 40 67, elsireimann@hotmail.com
Vinelz Mo 30. Januar 20 Uhr Pfarrspycher hinter Kirche Info 032 338 21 17 Org. Landfrauenverein Vinelz
Aarau Mi 25. Jan. 19.30 Uhr Neue Kantonsschule, Schanzmättelistrasse 32 Org. VHS Aarau; Anmeldung Info 079 377 15 73
Bremgarten Do 2. März 20 Uhr Aula des Stadtschulhauses Info 056 633 41 55 (Kt. AG) Org. VHS Region Bremgarten AG
Gränichen/AG Fr 10. März 19.30 Uhr GV von Spitex-Verein interner Anlass
Gampelen Do 23. März 19 Uhr Stiftung Tannenhof interner Anlass
Chur Mi 29. März 20 Uhr Kirchgemeindehaus Commander Info 081 353 31 23 Org. Vitaswiss Chur
Nottwil Fr 31. März 19.30 Uhr Vikariatshaus Info 041 368 07 77 Org. Kultur-/ Erwachsenenbildung
Wabern/Bern Sa 1. April 20 Uhr Lichtbrücke am Blumenweg 12 Info 031 971 19 72 Nähe Sportanlage Lerbermatt
Winterthur Do 6. April 19 Uhr Altes Stadthaus, Marktgasse 53 Info 052 337 26 38 Org. vitaswiss
Stettfurt/TG Fr 7. April 21.30 Uhr GV Verein Dorfzentrum interner Anlass
Trin/GR Do 25. Mai 14 Uhr Jahrestreffen in Turnhalle interner Anlass
Hertenstein Sa/So 27./28. Mai Wochenendseminar Info 041 390 11 57 Org. Bildungshaus Stella Matutina
Solothurn Mo 27. Nov. 20 Uhr Landhaussaal Info 032 641 24 53 Org. Verein f. Menschenkenntnis 032 672 04 64
Rückblick
Die Preisverleihung:
Andreas Müller erhält die Auszeichnung von SVPP-Präsident Dr. Theo Locher.(Bild: Peter Jetzer)
DER HEDRI-PREIS 2003 GING AN ANDREAS MÜLLER
(aus dem Newsletter der deutschen Forschungsgruppe invisible circle )
Der renommierte Dr. A. Hedri-Preis geht in diesem Jahr an das ic(Mitglied Andreas Müller. Der Stiftungsrat der Dr. A. Hedr-Stiftung in Zuerich ehrt damit dessen "(...)gruendliche und objektiv kritische Behandlung der vielen Fragen, die sich beim Studium der immer vielgestaltiger werdenden Piktogramme stellen, zudem die vielseitige Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere durch den Bildband 'Kornkreise - Geometrie, Phaenomene, Forschung'(...)". Nach Preisträgern wie MUFON-CES Direktor dipl. ing. Illobrand v. Ludwiger, Dr. Johannes Fiebag, die belgische UFO-Forschungsorganisation 'sobeps' , die UFO-Forscher Luc Buergin, Nick Pope, Timothy Good, den Palaeo-Seti-Forscher Erich v. Daeniken oder die Abduction-Forscher Prof. Dr. David Jacobs und Harvard-Psychologe Prof. Dr. John E. Mack, würdigt die Hedri-Stiftung somit zum ersten Male auch die Erforschung der Kornkreise. Im Anschluss an die oeffentliche Preisverleihung findet am 7. Februar um 18:30 Uhr im Hörsaal 220 der Universitaet Bern ein ebenfalls oeffentlicher Vortrag des Preistraegers zum Thema Kornkreise statt. Kontakt: mueller@invisiblecircle.de .( Oder http://www.invisiblecircle.de/)
Kommentar:Ein gut plazierter Preis den Andreas Müller wirklich zu recht verdient hat! Mehr als die finanzielle Unterstützung zählt hier die Anerkennung, die der Kornkreisforschung dadurch zuteil wird und das öffentliche Ansehen das hiermit (hoffentlich) steigt. Gut auch, dass die Preisverleihung in einem Universitätsgebäude stattfindet. Vielleicht lassen sich dadurch andere (staatlich finanzierte) Wissenschafter ermuntern, das Kornkreisthema etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, und Ihre Arbeiten dann auch zu veröffentlichen.Ich hoffe, dass der Hörsaal Nr 220 am 7.Februar ,ab 18h30 mehr als gut besucht sein wird, und das -am Kornkreisthema sehr interessierte- Schweizervölkle dem jungen deutschen Forscher die ihm gebührende Anerkennung zu kommen lassen wird.
Thomas Peterlunger 26.01.03
Rückblick zu Preisverleihung Der Hörsaal 220 im Hauptgebäude der Universität Bern war am Freitag Abend gut besucht. Das Durchschnittsalter der Zuhörer, die der Preisverleihung und dem Vortrag von Andreas Müller beigewohnt haben, war wesentlich höher als 50 , wenn ich das mal so sagen darf. Dies wohl vor allem, weil viele langjährige Mitglieder der SVPP ( der Schweizerischen Vereinigung für Parapsychologie) anwesend waren. Umso mehr freut es, dass einer der diesjährigen Preise an einen noch so jungen Forscher wie Andreas Müller verleiht wurde. Der Vortrag von Andreas fanden alle sehtr interessant, und die nachfolgende Diskussion fand auf hohem z.T. sehr spirituellem Niveau statt. Die Preisträger aus Sophia erhielten Ihre Anerkennung für Ihre Forschungen auf dem Gebiet der Heilkraft-Übertragung. Trotz der späten Stunde konnten die Hungrigen im Hotel National noch ein warmes Nachtessen zu sich nehmen. Der Küche sei Dank. Die am Samstag stattgefundene Führung durchs Naturkundemuseum und die darauffolgenden Fachgespräche konnte ich aus zeitlichen Gründen nicht mitverfolgen. An dieser Stelle möchte ich auch der SVPP für die gelungene Organisation danken und natürlich der Hedri-Stiftung für die Auswahl der Preisträger.Nochmals ganz herzliche Gratulation an Andreas Müller. Möge Ihm dieser Tag stets in guter Erinnerung bleiben.
Bern, den 9.Februar 2003